07.11.2008

Muscle Heat (2002)

AT: Blood Heat
OT: Massuru hîto
Japan, 2002 (Action)
R: Ten Shimoyama
D: Kane Kosugi, Shô Aikawa, Masaya Kato, Makoto Takenaka
L: 89 Min
gesehene Version: Deutsch


Story:
Joe ist ein Ex-Eliteagent der Special Forces. Er desertierte einst nach einem Einsatz bei dem unschuldige Kinder hinterrücks erschossen wurden. Der damit verbundene Albtraum verfolgt ihn noch heute. Er und sein Partner Katsuragi arbeiten als Regierungsagenten an einem brisanten Fall. Katsuragi soll Joe mit der Lösung des Falles zurück in die Einheit locken: Der chinesische Drogenboss Kenji treibt schon viel zu lange sein Unwesen. Er überschwemmt gerade den Markt mit seiner neuen Designerdroge "Blood Heat", die nach Einnahme die fünffache Muskelkraft verspricht. Neben dem florierenden Verkauf finanziert er so auch ein Wettgeschäft im "Fight Club"-Milieu. In seinem Club "Muscle Doom" kämpfen Ausgestoßene ums Überleben, angetrieben von einer blutgierigen Meute. Lässt Kenji zunächst einen Fighter wie den sicheren Sieger des Abends aussehen, schickt er dann einen seiner mit "Blood Heat" aufgeputschten Leute in den Doom, um seinem Gegenüber die Freiheit und das Leben zu nehmen, denn nur wer den Doom als Sieger verlässt, ist ein freier und reicher Mann.

Kritik:
Die Beschreibung von Muscle Heat klingt auf den ersten Blick nach einem amerikanischen B-Actionmovie mit Michael Dudikoff. Doch das einzige das der Streifen mit Filmen dises Genres gemein hat ist die verdattelte Story. Aber was wir bei einem Actionfilm erwarten wird geboten, sehr gut choreographierte Action und Kämpfe, eine Menge Blut und ein Rasantes Tempo. Grosse darstellerische Leistungen muss man bei Muscle Heat auch nicht unbedingt erwarten, obwohl mit Kane Kosugi (War) und Shô Aikawa (Dead or Alive) durchaus bekannte Gesichter agieren. Muscle Heat ist ein kurzweiliger guter Martial-Arts klopper aus dem Land der aufgehenden Sonne ...

Wertung: 8.5/10

Keine Kommentare: