16.09.2008

Operation Pussycat (2004)

OT: Pusshîkyatto daisakusen
AT: Pussycat Great Mission
Japan, 2004 (Actiontrash)
R: Ryûichi Honda
D: Kei Mizutani, Nao Eguchi, Yukari Nunokawa, Chiharu Muraishi
L: 43 Min
gesehene Version: Japanisch /Englische UT


Story:
Drei Tänzerinnen fahren in einem Kleinbus durchs Land. Auf der Ladefläche: eine Männerleiche. Als ein Cop das Trio anhält und den Toten erblickt, wird auch er gemeuchelt. Die 16-jährige Muschelsucherin Kotori scheint die Bluttat beobachtet zu haben, weshalb die Tänzerinnen die Verfolgung aufnehmen. Sie landen im Haus eines reichen alten Sacks, der das Mädchen wie eine Sklavin hält. Harry, die Anführerin der drei Frauen, will sich das Geld des Alten unter den Nagel reissen. Dazu muss Kotori aber erst sterben und hierfür soll sexy Tänzerin Mary den stummen Butler Kashituka ablenken.

Kritik:
Mal wieder so ein Billigschinken aus Japan. Abgefahrene Charaktere, ein bisschen Gewalt, eine wenig Sex machen den Trash perfekt. Doch das ganze ist recht amüsant. Natürlich trägt die kurze Spielzeit zum Vergnügen bei, denn auf Normallänge würde Operation Pussycat sicher irgendwann langweilig. Natürlich sollte man diese Hommage an das Pinku Genre und Grössen wie Russ Meyer nicht allzu ernst nehmen, so hats zumindest bei mir für kurzweilige Unterhaltung gesorgt ...

Wertung: 6/10

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